Dr. Eckartsberg zeigt einem Patienten ein für ein Zahnimplantat

Zahnimplantate

Für eine natürliche Ästhetik und Funktion

Zahnarztpraxis Schwabing-Freimann | Ungererstraße 137 | 80805 München | Sprechzeiten: MO bis FR 8:30-13:00 Uhr und 14:00-18:00 UHR | Telefon: 089 36 60 20

Zahnarztpraxis Schwabing-Freimann
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Zahnimplantate

Für eine natürliche Ästhetik und Funktion

Neue Zähne, individuell für Sie gefertigt

Sie haben einen Zahn oder mehrere Zähne verloren? Dann können wir Ihnen eine hochwertige Lösung anbieten. Mit modernen Implantaten, die wir individuell für Sie herstellen, können Sie bald wieder problemlos kauen und sprechen. Darüber hinaus lächeln Sie mit Implantaten befreit und ganz natürlich.

Der Begriff Zahnimplantat steht für eine künstliche Zahnwurzel, die fest im Kiefer verankert wird. Auf dieser Wurzel aus kleinen Schrauben oder Steckern aus Titan wird der neue, künstliche Zahn fixiert.

Übrigens: Implantate sind auch bei wenig Knochenmasse möglich. Mehr dazu lesen Sie weiter unten auf dieser Seite.

Wie werden Zahnimplantate eingesetzt?

Gerne beraten wir Sie individuell zum Thema Zahnimplantate, einschließlich der unterschiedlichen Modelle und Materialien. Wenn Sie sich für eine Implantatlösung entschieden haben, gehen wir wie folgt vor:

Vorbereitung des Implantatbetts

Nach der Diagnose bereitet Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt in Schwabing das Implantatbett vor. Dabei wird ein kleines, präzises Loch in den Kieferknochen gebohrt, das exakt der Größe des Implantats entspricht. Diese sorgfältige Vorbereitung ist entscheidend für die spätere Stabilität des Implantats.

Einsetzen Ihres Implantats in den Kiefer

Das Implantat, das in der Regel aus biokompatiblem Titan besteht, wird nun passgenau in das vorbereitete Implantatbett eingesetzt. Dabei achten wir darauf, dass es sicher und stabil verankert ist.

Einheilphase

Im nächsten Schritt beginnt die Einheilphase, in der sich das Implantat mit dem Kieferknochen verbindet. Diese Osseointegration dauert einige Wochen bis Monate, je nach Ihrem individuellen Gesundheitszustand. Während dieser Zeit wird das Implantat fest mit dem Knochen verbunden.

Anbringen des Abutments

Nach erfolgreicher Einheilung wird ein sogenanntes Abutment auf das Implantat gesetzt. Dies ist ein Verbindungsstück, das als Basis für die spätere Befestigung der sichtbaren Zahnprothese oder Krone dient.

Anfertigung und Befestigung der Krone oder Prothese

Im letzten Schritt befestigen wir Ihre individuell angefertigte Krone, Brücke oder Prothese auf dem Abutment. Nun ist Ihre Zahnreihe ästhetisch wieder hergestellt. Zusätzlich entsteht so eine funktionale und dauerhafte Lösung für den Ersatz jedes verlorenen Zahns.

Hand mit Airflow Gerät

Zahnimplantate – auch bei wenig Knochensubstanz möglich

In der Zahnheilkunde sind Implantate künstliche Zahnwurzeln, in der Regel aus Titan, die in den Kieferknochen „eingepflanzt“ werden. Mithilfe dieser „Träger“ befestigt der Arzt einen oder mehrere künstliche Zähne. Um ein Implantat setzen zu können, braucht es genügend geeigneten Knochen an der Stelle im Kiefer, in die das Implantat hineingesetzt werden soll. Nicht selten mangelt es an Knochenmasse. Und dennoch kann den betroffenen Patienten geholfen werden, berichtet Rudolf von Eckartsberg im Interview.

Herr von Eckartsberg, Sie versorgen Patienten mit Implantaten, deren Kiefer wenig Knochenmasse aufweist. Was bedeutet „zu wenig Knochenmasse“?

Dort, wo ein Zahn fehlt, bildet sich der Knochen zurück. Das wissen viele Patienten nicht. Statt die Lücke rechtzeitig zu schließen, schieben sie neuen die unangenehme und kostspielige Versorgung mit Zahnersatz auf die lange Bank. Nach ein paar Jahren ist es dann schwierig, dort ein Implantat zu setzen.

Wie löst man dieses Problem?

Üblicherweise wird der Knochen vor der Implantation durch verschiedene Maßnahmen, zum Beispiel durch Verpflanzen von eigenem Knochen, aufgebaut. Durch den richtigen Spezialisten angewandt, sind diese Maßnahmen durchaus Erfolg versprechend. Sie sind jedoch aufwendig und kosten zusätzlich Geld.

Und hier gibt es Alternativen?

Durchaus. Ich arbeite mit Kurzimplantaten. Sie sind wesentlich kürzer als herkömmliche Implantate, teilweise nur fünf Millimeter. Zum Vergleich: Üblicherweise misst eine solche Schraube acht bis zwölf Millimeter.

Eine Faustregel besagt, dass ein Implantat mindestens so lang sein muss wie sein Aufbau, also der künstliche Zahn, der auf dem Implantat befestigt wird.

Das ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass so genannte Kurzimplantate langfristig sehr zuverlässig sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der chirurgische Eingriff ist schonender und schneller.

Seit wann setzen Sie Kurzimplantate ein?

Seit 2011. Ich hatte einen Patienten, der sich festsitzenden Zahnersatz im Unterkiefer wünschte. Das hätte ohne Implantate nicht funktioniert. In diesem Kieferabschnitt war der Knochen aber so weit abgebaut, dass ich mich außerstande sah, dort Implantate zu setzen. So verwies ich den Patienten an einen Kieferchirurgen für eine Knochenaugmentation, also einen chirurgischen Knochenaufbau.

Der Patient kam zurück und meinte, er wolle diese Operation keinesfalls durchführen lassen: „Herr Doktor, überlegen Sie sich was!“

Kurz danach lernte ich auf einem Kongress ein amerikanisches Implantat-System kennen, das bislang in Europa nur wenig bekannt cheap MLB jerseys war. So kam ich zu den Kurzimplantaten.

Wie ging es mit Ihrem Patienten weiter?

Nun, ich habe den Patienten über diese Möglichkeit in Kenntnis gesetzt. Er war einverstanden, dass ich Kurzimplantate bei ihm, für mich zum ersten Mal, verwende. Es hat wunderbar geklappt, der Patient Torch ist mit seinen neuen, Implantat-gestützten Zähnen hochzufrieden.

Seitdem verwende Cleveland Browns jerseys ich Kurzimplantate sehr häufig.

Implantate sind eine kostspielige Angelegenheit.

Das ist natürlich relativ. Aber ein Implantat ist extrem langlebig. Es hält im Durchschnitt 25 Jahre. Im Vergleich dazu: Ein Badeurlaub im Viersternehotel ist teurer, aber der ‚hält‘ nur zwei Wochen.

Warum sollte ich auf Implantate setzen. Konkret: Was ist der Vorteil von Implantaten gegenüber anderem Zahnersatz wie zum Beispiel einer Brücke?

Bei Brückenzahnersatz müssen die Nachbarzähne beschliffen werden, was diese natürlich schädigt, und das Risiko einer späteren Wurzelbehandlung nach sich ziehen kann. Außerdem ist die Mundhygiene in dieser Region erschwert. Das begünstigt Karies und Parodontitis.

Ein Implantat-gestützter Zahnersatz kommt hier der natürlichen Situation viel näher, sowohl in Funktion als auch in der Hygienefähigkeit.

Ist also der Aufbau von Knochen Schnee von gestern?

Nein, es gibt Situationen, in denen auch die Kurzimplantate ihr Grenzen haben. Im Frontzahnbereich zum Beispiel. Hier setze ich lieber auf andere Implantat-Methoden. Die Frontzähne erzeugen nicht nur senkrechten Druck wie die Backenzähne. Hier entstehen auch Drehbewegungen. Übrigens: Genau genommen, wird auch bei Verwendung des Kurzimplantaten konstruktionsbedingt etwas Knochen aufgebaut, JTL aber nur im geringen Maße.

Der Einsatz von Kurzimplantaten ist in Deutschland noch nicht sehr verbreitet.

Stimmt. Soweit ich weiß, bin ich in München einer von etwa 30 Zahnärzten, die diese Implantate einsetzen. Mit steigender Tendenz.

Die Kurzimplantate wurden in den 1970er Jahren im Auftrag des amerikanischen Militärs entwickelt.

Ja, eine tolle Geschichte! Die vielen Verwundeten aus Vietnam sollten schnell und kostengünstig mit Zahnersatz versorgt werden können. Heute werden sie weltweit eingesetzt. Angeblich werden die Implantate aber immer noch in der ursprünglichen Munitionsfabrik hergestellt.

Vielen Dank, Herr von Eckartsberg.

Zahnimplantate – auch bei wenig Knochensubstanz möglich

In der Zahnheilkunde sind Implantate künstliche Zahnwurzeln, in der Regel aus Titan, die in den Kieferknochen „eingepflanzt“ werden. Mithilfe dieser „Träger“ befestigt der Arzt einen oder mehrere künstliche Zähne. Um ein Implantat setzen zu können, braucht es genügend geeigneten Knochen an der Stelle im Kiefer, in die das Implantat hineingesetzt werden soll. Nicht selten mangelt es an Knochenmasse. Und dennoch kann den betroffenen Patienten geholfen werden, berichtet Rudolf von Eckartsberg im Interview.

Herr von Eckartsberg, Sie versorgen Patienten mit Implantaten, deren Kiefer wenig Knochenmasse aufweist. Was bedeutet „zu wenig Knochenmasse“?

Dort, wo ein Zahn fehlt, bildet sich der Knochen zurück. Das wissen viele Patienten nicht. Statt die Lücke rechtzeitig zu schließen, schieben sie neuen die unangenehme und kostspielige Versorgung mit Zahnersatz auf die lange Bank. Nach ein paar Jahren ist es dann schwierig, dort ein Implantat zu setzen.

Wie löst man dieses Problem?

Üblicherweise wird der Knochen vor der Implantation durch verschiedene Maßnahmen, zum Beispiel durch Verpflanzen von eigenem Knochen, aufgebaut. Durch den richtigen Spezialisten angewandt, sind diese Maßnahmen durchaus Erfolg versprechend. Sie sind jedoch aufwendig und kosten zusätzlich Geld.

Und hier gibt es Alternativen?

Durchaus. Ich arbeite mit Kurzimplantaten. Sie sind wesentlich kürzer als herkömmliche Implantate, teilweise nur fünf Millimeter. Zum Vergleich: Üblicherweise misst eine solche Schraube acht bis zwölf Millimeter.

Eine Faustregel besagt, dass ein Implantat mindestens so lang sein muss wie sein Aufbau, also der künstliche Zahn, der auf dem Implantat befestigt wird.

Das ist ein weit verbreitetes Vorurteil. Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass so genannte Kurzimplantate langfristig sehr zuverlässig sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der chirurgische Eingriff ist schonender und schneller.

Seit wann setzen Sie Kurzimplantate ein?

Seit 2011. Ich hatte einen Patienten, der sich festsitzenden Zahnersatz im Unterkiefer wünschte. Das hätte ohne Implantate nicht funktioniert. In diesem Kieferabschnitt war der Knochen aber so weit abgebaut, dass ich mich außerstande sah, dort Implantate zu setzen. So verwies ich den Patienten an einen Kieferchirurgen für eine Knochenaugmentation, also einen chirurgischen Knochenaufbau.

Der Patient kam zurück und meinte, er wolle diese Operation keinesfalls durchführen lassen: „Herr Doktor, überlegen Sie sich was!“

Kurz danach lernte ich auf einem Kongress ein amerikanisches Implantat-System kennen, das bislang in Europa nur wenig bekannt cheap MLB jerseys war. So kam ich zu den Kurzimplantaten.

Wie ging es mit Ihrem Patienten weiter?

Nun, ich habe den Patienten über diese Möglichkeit in Kenntnis gesetzt. Er war einverstanden, dass ich Kurzimplantate bei ihm, für mich zum ersten Mal, verwende. Es hat wunderbar geklappt, der Patient Torch ist mit seinen neuen, Implantat-gestützten Zähnen hochzufrieden.

Seitdem verwende Cleveland Browns jerseys ich Kurzimplantate sehr häufig.

Implantate sind eine kostspielige Angelegenheit.

Das ist natürlich relativ. Aber ein Implantat ist extrem langlebig. Es hält im Durchschnitt 25 Jahre. Im Vergleich dazu: Ein Badeurlaub im Viersternehotel ist teurer, aber der ‚hält‘ nur zwei Wochen.

Warum sollte ich auf Implantate setzen. Konkret: Was ist der Vorteil von Implantaten gegenüber anderem Zahnersatz wie zum Beispiel einer Brücke?

Bei Brückenzahnersatz müssen die Nachbarzähne beschliffen werden, was diese natürlich schädigt, und das Risiko einer späteren Wurzelbehandlung nach sich ziehen kann. Außerdem ist die Mundhygiene in dieser Region erschwert. Das begünstigt Karies und Parodontitis.

Ein Implantat-gestützter Zahnersatz kommt hier der natürlichen Situation viel näher, sowohl in Funktion als auch in der Hygienefähigkeit.

Ist also der Aufbau von Knochen Schnee von gestern?

Nein, es gibt Situationen, in denen auch die Kurzimplantate ihr Grenzen haben. Im Frontzahnbereich zum Beispiel. Hier setze ich lieber auf andere Implantat-Methoden. Die Frontzähne erzeugen nicht nur senkrechten Druck wie die Backenzähne. Hier entstehen auch Drehbewegungen. Übrigens: Genau genommen, wird auch bei Verwendung des Kurzimplantaten konstruktionsbedingt etwas Knochen aufgebaut, JTL aber nur im geringen Maße.

Der Einsatz von Kurzimplantaten ist in Deutschland noch nicht sehr verbreitet.

Stimmt. Soweit ich weiß, bin ich in München einer von etwa 30 Zahnärzten, die diese Implantate einsetzen. Mit steigender Tendenz.

Die Kurzimplantate wurden in den 1970er Jahren im Auftrag des amerikanischen Militärs entwickelt.

Ja, eine tolle Geschichte! Die vielen Verwundeten aus Vietnam sollten schnell und kostengünstig mit Zahnersatz versorgt werden können. Heute werden sie weltweit eingesetzt. Angeblich werden die Implantate aber immer noch in der ursprünglichen Munitionsfabrik hergestellt.

Vielen Dank, Herr von Eckartsberg.

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